Auf dieser Seite: "Aktuelle Mitteilungen aus dem Department" und Nachrichten aus der Forschung".
Aktuelles
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20.02.2012
Spurensucher: Jugendliche erforschen Teilchen aus dem All
Mit einfachen Experimenten aus der Astroteilchenphysik können Jugendliche ab sofort Teilchen aus dem All aufspüren und eigene Forschungsprojekte
(sog. Cosmic-Projekte) durchführen. Netzwerk Teilchenwelt, das bundesweite Netzwerk zur Vermittlung von Teilchenphysik an Jugendliche und Lehrkräfte,
erweitert damit sein Angebot um Projekte aus der Astroteilchenphysik. Erlangen ist einer von fünf deutschen Standorten, an denen diese
Cosmic-Projekte bereits durchgeführt werden. Weitere interessante Infos finden sich auch in folgender
Pressemeldung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.
Im Rahmen des Erlanger SchülerForschungsZentrum für Bayern (ESFZ) findet die nächste Cosmic-Forschungswoche vom
20.-24.02.2012 und vom 10.-14.04.2012 am Erlangen Centre for Astroparticle Physics statt.
Interessiert? Kontakt: erlangen@teilchenwelt.de
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08.12.2011
Weihnachtsvorlesung des Departments für Physik
Der Lehrstuhl für Optik lädt herzlich alle Interessierten zur diesjährigen Weihnachtsvorlesung
"Harry Potter und das dunkle Geheimnis des Lichts" am Donnerstag, 8.12.2011 ein.
Die Vorlesung beginnt um 20:00 Uhr im Hörsaal G, Einlass ist ab 19:15 Uhr.
Ankündigungsposter in höherer Auflösung
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26.01.2011
Lehramtstudenten fotographieren die Erde vom Weltall aus
Die Erde vom Weltall aus filmen, mit einem Budget von nur 100 Euro - dass das möglich
ist, haben drei Studierende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
bewiesen. Im Auftrag von ProSieben für die Sendung Galileo entwickelten sie in nur einer
Woche ein Konzept, um das auf den ersten Blick Unmögliche möglich zu machen: Mit einem
ausrangierten Wetterballon und einem Fallschirm des Deutschen Wetterdienstes, einem
GPS-Tracker zur Positionsbestimmung sowie einer Kamera gelang es ihnen, Aufnahmen der
Erde von der Stratosphäre aus zu machen. Ihre Konstruktion trotzte Temperaturen von bis zu
-60 Grad Celsius, dem Auf- und Abstieg durch mehrere Schichten der Erdatmosphäre und
der harten Landung auf einem Acker mitten in Tschechien.
Friedrich Meingast, Benedikt Billich und Florian
Bier heißen die drei Tüftler. Sie studieren Physik
auf Lehramt und waren von der Aufgabe schnell
begeistert. "Zuerst habe ich selbst nicht daran
geglaubt, dass so etwas möglich sein könnte",
sagt Florian Bier im Rückblick. "Aber gerade weil
sich die Aufgabe nicht auf Anhieb lösen ließ, wurde
unser Ehrgeiz angestachelt." Da das Projekt
im Wettstreit gegen ein Studententeam der TU
München gestaltet wurde, galt es nicht nur, die
Herausforderung zu meistern, sondern auch noch
schneller eine Lösung zu finden als die Konkurrenten.
"Bedingung war, dass auf den Fotos die Erdkrümmung ebenso zu sehen ist wie das satte
Schwarz des Weltalls hinter dem Horizont",erklärt Bier.
Die Pressemitteilung mit den Details des Wettstreits und einem Link zur Sendung finden sie im
Infocenter der Universität
20.02.2012
Spurensucher: Jugendliche erforschen Teilchen aus dem All
Mit einfachen Experimenten aus der Astroteilchenphysik können Jugendliche ab sofort Teilchen aus dem All aufspüren und eigene Forschungsprojekte (sog. Cosmic-Projekte) durchführen. Netzwerk Teilchenwelt, das bundesweite Netzwerk zur Vermittlung von Teilchenphysik an Jugendliche und Lehrkräfte, erweitert damit sein Angebot um Projekte aus der Astroteilchenphysik. Erlangen ist einer von fünf deutschen Standorten, an denen diese Cosmic-Projekte bereits durchgeführt werden. Weitere interessante Infos finden sich auch in folgender Pressemeldung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.
Im Rahmen des Erlanger SchülerForschungsZentrum für Bayern (ESFZ) findet die nächste Cosmic-Forschungswoche vom 20.-24.02.2012 und vom 10.-14.04.2012 am Erlangen Centre for Astroparticle Physics statt.
Interessiert? Kontakt: erlangen@teilchenwelt.de
08.12.2011
Weihnachtsvorlesung des Departments für Physik
Der Lehrstuhl für Optik lädt herzlich alle Interessierten zur diesjährigen Weihnachtsvorlesung "Harry Potter und das dunkle Geheimnis des Lichts" am Donnerstag, 8.12.2011 ein.
Die Vorlesung beginnt um 20:00 Uhr im Hörsaal G, Einlass ist ab 19:15 Uhr.
Ankündigungsposter in höherer Auflösung
26.01.2011
Lehramtstudenten fotographieren die Erde vom Weltall aus
Die Erde vom Weltall aus filmen, mit einem Budget von nur 100 Euro - dass das möglich ist, haben drei Studierende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) bewiesen. Im Auftrag von ProSieben für die Sendung Galileo entwickelten sie in nur einer Woche ein Konzept, um das auf den ersten Blick Unmögliche möglich zu machen: Mit einem ausrangierten Wetterballon und einem Fallschirm des Deutschen Wetterdienstes, einem GPS-Tracker zur Positionsbestimmung sowie einer Kamera gelang es ihnen, Aufnahmen der Erde von der Stratosphäre aus zu machen. Ihre Konstruktion trotzte Temperaturen von bis zu -60 Grad Celsius, dem Auf- und Abstieg durch mehrere Schichten der Erdatmosphäre und der harten Landung auf einem Acker mitten in Tschechien.
Friedrich Meingast, Benedikt Billich und Florian Bier heißen die drei Tüftler. Sie studieren Physik auf Lehramt und waren von der Aufgabe schnell begeistert. "Zuerst habe ich selbst nicht daran geglaubt, dass so etwas möglich sein könnte", sagt Florian Bier im Rückblick. "Aber gerade weil sich die Aufgabe nicht auf Anhieb lösen ließ, wurde unser Ehrgeiz angestachelt." Da das Projekt im Wettstreit gegen ein Studententeam der TU München gestaltet wurde, galt es nicht nur, die Herausforderung zu meistern, sondern auch noch schneller eine Lösung zu finden als die Konkurrenten. "Bedingung war, dass auf den Fotos die Erdkrümmung ebenso zu sehen ist wie das satte Schwarz des Weltalls hinter dem Horizont",erklärt Bier. Die Pressemitteilung mit den Details des Wettstreits und einem Link zur Sendung finden sie im Infocenter der Universität
Nachrichten aus der Forschung
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Oktober 2011
Kundschafter im blauen Rauschen: Brownsche Bewegung unter eingehender Beobachtung
Das leiseste Zittern genügt, um etwas mitzuteilen. Kleine Teilchen, die in einer Flüssigkeit gelöst sind, registrieren, was in ihrem Umfeld vor sich geht,
und reagieren darauf. Ohne ausgetüftelte Messanordnung und ein hochpräzises Instrumentarium ist nicht zu entziffern, wie ihre Botschaft lautet,
doch wenn es gelingt, warten erstaunliche Auskünfte auf die Dechiffrierexperten. Mit Hilfe einer Kombination aus theoretischem Unterbau und sehr
diffizilen Experimenten konnten Physiker und Physikerinnen aus Erlangen, Lausanne und Basel erstmals beobachten, wie sich kleine Partikel in einem Lösungsmittels verhalten.
Was sich dabei ergibt, wirkt zunächst fantastisch: Der Bewegung eines Teilchen kann eine Farbe zugeordnet werden.
Thomas Franosch, Professor am Institut für Theoretische Physik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), ... mehr -
Juni 2011
Koordinationsstarke Pinguine: Penguin Huddling Dynamics
Kaiserpinguinen gelingt es, bei extremen Temperaturen und orkanartigen Stürmen im antarktischen Winter
zu überleben, indem sie sich in dicht gepackten "Huddles" zusammenschließen. Doch wie gelangen
die Pinguine am Rand eines solchen Huddles in dessen Mitte, um sich aufzuwärmen? Diplom-Physiker
Daniel P. Zitterbart, Doktorand am Lehrstuhl für Physikalisch-Medizinische Technik unter Leitung von Prof.
Dr. Ben Fabry an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) fand heraus, dass alle Pinguine
innerhalb eines Huddles ihre Bewegungen genau koordinieren und sich in periodischen Wellen gemeinsam bewegen.
So wird die Huddlestruktur ständig durchmischt und die kostbare Wärme gerecht verteilt.
Die Ergebnisse wurden nun in der Zeitschrift PLoS ONE veröffentlicht
(http://dx.plos.org/10.1371/journal.pone.0020260).
Die vollständige Pressemeldung auf der Homepage der Universität.
Weitergehende Informationen auf der Homepage des Lehrstuhls für Physikalisch-Medizinische Technik. -
April 2011
DFG-Forschergruppe: Geometry and Physics of Spatial Random Systems (GPSRS)
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet eine neue Forschergruppe mit dem Titel "Geometry and Physics of Spatial Random Systems" (GPSRS) ein,
die eine Brücke zwischen Mathematik und Physik schlagen soll.
Die Weiterentwicklung von Methoden und Modellen der räumlichen Stochastik und der Integralgeometrie soll helfen, komplex strukturierte Materialien wie Schäume,
Granulate oder Flüssigkristalle besser zu verstehen.
Beteiligt sind zu gleichen Teilen theoretische Physiker von der Erlanger Universität (Klaus Mecke, Gerd Schröder-Turk) und Mathematiker vom Karlsruher Institut für
Technologie (Sprecher Günter Last), die vom dänischen Exzellenzzentrum für 'Stochastische Geometrie und Bioimaging' in Aarhus (Direktorin Eva Vedel Jensen) unterstützt werden.
In der ersten Förderperiode erhält die Forschergruppe über drei Jahre hinweg insgesamt gut 1,5 Millionen Euro, die zur Hälfte für Projekte in Erlangen vorgesehen sind.
Die Aufgabe der Statistischen Physik in Erlangen ist ... mehr
