• 10. März 2017

    GYPT 2017 in Bad Honnef

    Luisa Neubauer (Bild: Felix Wechsler)


    Vom 3. bis zum 5. März 2017 fand am Physikzentrum in Bad Honnef die 4. Physikmeisterschaft für Jugendliche German Young Physicists' Tournament (GYPT) statt. Mit 185 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in 87 Teams war der GYPT 2017 der größte deutsche Auswahlwettbewerb zur Internationalen Physikmeister-schaft (IYPT), der jemals durchgeführt wurde. In Vorbereitung auf den GYPT musste jedes Teammitglied eine von 17 physikalischen Frage-stellungen bearbeiten. Bei der Physikmeisterschaft präsentiert dann jedes Mitglied der aus zwei oder drei Jugendlichen bestehenden Teams seinen Lösungsvorschlag für die von ihm bearbeitete Fragestellung. Ein gegnerisches Team versucht währenddessen, Schwachstellen in der Argumentation zu finden und debattiert im Anschluss mit dem präsentierenden Team die wissenschaftlichen Hintergründe. Eine Jury aus hochkarätigen Wissenschaftlern und Lehrern bewertet schließlich beide Teams. Dabei kommt es nicht nur auf physikalisches Fachwissen an, sondern ebenso auf Teamfähigkeit und Fairness - außerdem auf die Fähigkeit, in englischer Sprache zu kommunizieren. Denn in Vorbereitung auf den IYPT in Singapur ist die Turniersprache auch beim GYPT bereits Englisch.
    Das Erlanger Schülerforschungszentrum ESFZ ist einer der 13 GYPT-Standorte in Deutschland: Hier können für den GYPT angemeldete Teams ihre Experimente durchführen und sich von Expertinnen oder Experten sowohl bei den theoretischen Problemen als auch bei den praktischen Arbeiten betreuen lassen. 2017 schickte das ESFZ zwei Teams ins Rennen, Team "Zweieck" (Luisa Neubauer und Vincent Niemetz) sowie Team "Schokkri" (Niclas Popp und Maximilian Meyer). Beide Teams wurden in den ESFZ-Forschungscamps, aber auch an vielen weiteren Terminen intensiv auf den Wett-bewerb vorbereitet; dabei haben sie insbesondere profitiert von der Expertise unserer Standort-Mentorin Carina Kanitz, die selbst zweimal sehr erfolgreich mit dem Nationalteam am IYPT teilnahm.
    Unsere Teams präsentierten sich in der Teamwertung des GYPT hervorragend. Neben der Teamwertung wurde eine elfköpfige Nationalauswahl berufen, aus der sich nach weiteren Workshops das fünfköpfige Nationalteam bildet, das Deutschland vom 5. bis 12. Juli 2017 in Singapur auf dem International Young Physicists' Tournament (IYPT), dem Physik-Weltcup in Singapur, vertritt. Und unsere Luisa Neubauer (Team "Zweieck") vom Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium/ Oberasbach ist mit dabei!


    Weitere Informationen:
    Dr. Angela Fösel
    Tel.: 09131/85-28363
    angela.foesel@fau.de


  • 13. Dezember 2016

    Ein-Atom-Motor unter den Top Ten bei "Physics World 2016 Breakthrough of the Year"

    Die Meldung "Der Ein-Atom-Motor" in den Nachrichten aus der Forschung vom 15. April 2016 hat es unter die TOP TEN Nachrichten des IOP (Institute of Physics) Magazins Physics World geschafft!
    Hier gehts zur ausführlichen Pressemeldung der FAU.

    Weitere Informationen:
    Prof. Dr. Eric Lutz
    Tel.: 09131/85-28459
    eric.lutz@fau.de


  • 18. November 2016

    Prof. Dr. Stefan Funk unter den Meistzitierten seines Faches


    Prof. Dr. Stefan Funk (Foto: privat).


    Der FAU-Physiker Prof. Dr. Stefan Funk zählt zu den weltweit meistzitierten Wissenschaftlern im Fach Weltraumwissenschaften. Die Liste der Meistzitierten weltweit wird jährlich von dem Unternehmen Clarivate Analytics (früher zugehörig zu Thomsen Reuters) erstellt. Seit November 2014 hat Prof. Funk den Lehrstuhl für Physik an der Universität Erlangen-Nürnberg inne. Der Astroteilchenphysiker forscht am Verständnis der Dunklen Materie und dem Ursprung der kosmischen Strahlung. Er ist Mitglied beim Fermi-LAT (Large Area Telescope) und dem H.E.S.S.-Experiment (High Energy Spectroscopic System), einem System von Cherenkov-Detektoren in Namibia, mit dem die Wissenschaftler ultrahochenergetische Gammateilchen aus dem Weltall untersuchen. Die gesamte Liste der weltweit meistzitierten Wissenschaftler gibt es auf der Webseite von Clarivate Analytics.

  • 4. November 2016

    Dr. Frederic P. Schuller für besonderes Engagement in der Lehre ausgezeichnet


    Prof. Dr. Antje Kley, Vizepräsidentin für Lehrerinnen- und Lehrerbildung und Chancengleichheit (links im Bild) übergibt im Beisein von Universitätspräsident Prof. Dr. Joachim Hornegger (rechts im Bild) den FAU-Lehrpreis 2016 an fünf Nachwuchswissenschaftler. Die fünf Preisträger sind (v. l. n. r.): Dr. Christian Seidel, Dr. Philipp Spitzer, Dr. Frederic P. Schuller, Dr. Martin Zwickel, Marc Reichenbach. (Bild: FAU/Kurt Fuchs).


    Sie fesseln ihre Zuhörer mit abwechslungsreichen Vorlesungen, haben immer ein offenes Ohr für ihre Studierenden und gehen neue, innovative Wege in der Lehre: Prof. Dr. Antje Kley, Vizepräsidentin für Lehrerinnen und -lehrerbildung und Chancengleichheit, hat am 3. November erstmals fünf Nachwuchswissenschaftlern den FAU-Lehrpreis 2016 überreicht, unter ihnen auch Dr. Frederic P. Schuller vom Lehrstuhl für Theoretische Physik III.
    Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und honoriert besonderes Engagement in der Lehre. Alle Preisträger wurden vor allem für ihre innovativen Lehrkonzepte, die hervorragende Betreuung der Studierenden und ihr Engagement für die stetige Weiterentwicklung der Lehre gewürdigt.
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  • 5. Oktober 2016

    2 Mio. Euro Fördermittel vom BMBF für 4 Projekte am Department Physik


    FAU Präsident Joachim Hornegger und der parlamentarische Staats-sekretär Stefan Müller mit Projektleitern/Stellvertretern bei der Bescheidübergabe (von links: Prof. A. Magerl, Prof. R. Fink, apl. Prof. M. Hundhausen, Parl. Staatssekretär S. Müller, Prof. T. Unruh, Prof. J. Hornegger)


    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Verbundforschung fünf Projekte im Bereich Neutronen- und Röntgenstrahlforschung sowie der Entwicklung beschleunigerphysikalischer Methoden und Komponenten mit insgesamt 2,5 Millionen Euro. Reichen Anteil an diesen Fördermitteln hat das Department Physik der FAU. Mit über 2 Millionen Euro fördert das BMBF vier Projekte aus dem Bereich der Physik der Kondensierten Materie.
    Bei der Erforschung neuer Materialien spielen Neutronen- und Röntgenmethoden eine entscheidende Rolle. Dies gilt für die Grundlagen-forschung, aber auch für angewandte Forschung zur Entwicklung innovativer Materialien wie sie z.B. in den Bereichen Energie, Umwelt und Gesundheit dringend benötigt werden. Um eine entsprechende instrumentelle Infrastruktur an nationalen und internationalen Forschungszentren zur Verfügung stellen zu können, ermöglicht das BMBF Forschergruppen über die Verbundforschung, innovative Beiträge zur Instrumentierung an diesen Einrichtungen umzusetzen und neuartige physikalische Methoden zur Steigerung der Leistungsfähigkeit bestehender und zukünftiger Großgeräte zu entwickeln
    In seiner Rede zur Übergabe der Urkunden am Lehrstuhl für Kristallogra-phie und Strukturphysik am 15. September 2016 betonte der parlamentarische Staatssekretär Stefan Müller den Wunsch, dass "insbesondere für so herausragende Projekte wie die der FAU" universitäre Forschergruppen an der fortlaufenden Weiterentwicklung und Modernisierung von Forschungsinfrastruktu-ren beteiligt sind. Die enge Zusammenarbeit mit Universitäten sei ein wesentlicher Innovationsmotor für Deutschland und damit ein Alleinstellungsmerkmal der deutschen Forschung.
    An der FAU ist die Forschung in diesem Bereich bereits tief verankert und erstreckt sich über die Naturwissenschaftliche, Technische und Medizinische Fakultät. So bietet das Interdisziplinäre Zentrum für Elektronenmikroskopie und Nanoanalytik (CENEM), ein DFG-gefördertes Gerätezentrum, eine Plattform, um unter anderem Streumethoden in so unterschiedlichen Bereichen wie pharmazeutische Arzneistoffträgersysteme, dünne Filme für elektronische Anwendungen oder Charakterisierung von Nanostrukturen anzuwenden. Die Kompetenz der FAU wird durch die neu geförderten Projekte seitens des BMBF noch weiter gestärkt und eröffnet der Forschung laut Prof. Dr. Tobias Unruh vom Lehrstuhl für Kristallographie und Strukturphysik neue experimentelle Möglichkeiten.

    Die geförderten Projekte:
    1. Bau eines SAXS-Instruments am D22 für simultane SANS-SAXS-Messungen
    Projektleiter: Prof. Dr. Tobias Unruh, Lehrstuhl für Kristallographie und Strukturphysik
    Fördersumme: 1105 k€

    2. Weiterentwicklung von BornAgain für die Analyse von GISAS-Daten dreidimensio-naler Nanopartikelanordnungen unter Berücksichtigung instrumenteller Einflüsse und Validierung durch Referenzmessungen
    Projektleiter: Prof. Dr. Tobias Unruh, Lehrstuhl für Kristallographie und Strukturphysik
    Fördersumme: 346 k€

    3. Elektronenstrahlkontrolle und -manipulation auf der Femtosekundenzeitskala. Teilprojekt 1: Dielektrische Laserbeschleunigung von Elektronen: von Experimenten zu neuen Laser-basierten Vakuum-Beschleunigerkonzepten zur Sub-Femtosekunden-Strahldiagnostik und optischen Undulatoren
    Projektleiter: Prof. Dr. Peter Hommelhoff, Lehrstuhl für Laserphysik
    Fördersumme: 316 k€

    4. Entwicklung variabler Leiterfokussierungstechniken und Erhöhung der Energie-auflösung in der Neutronenrückstreuspektroskopie
    Projektleiter: Prof. Dr. Andreas Magerl, Lehrstuhl für Biophysik
    Fördersumme: 288 k€

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  • 29. September 2016

    Masterarbeitspreis der DGMP an Johannes Müller
    Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik e.V. (DGMP) prämiert Masterarbeit zur zur Qualitätssicherung in der Oberflächenhyperthermie.
    Die Masterarbeit entstand durch Zusammenarbeit des Department für Physik (Betreuung durch Prof. Dr. Bernhard Hensel) und der Strahlenklinik des Universitätsklinikums (Betreuung durch Prof. Dr. Christoph Bert). Dabei untersuchte Herr Müller zum Thema "Infrared thermography in superficial hyperthermia quality assurance" eine neue Methode zur Qualitätssicherung in der Oberflächenhyperthermie, bei der das Tumorareal durch Mikrowellen auf 40-43 °C erwärmt wird, um die Wirkung der Strahlentherapie zu verstärken.
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  • 3. Juli 2016

    Carina Kanitz holt Gold auf der Physik-Olympiade


    1. Reihe, v.l.n.r.: deutsche IYPT-Teilnehmer Sören Selbach, Carina Kanitz, Jonas Landgraf, Ann-Kathrin Raab, Fabian Eller; 2. Reihe: Die Betreuer Felix Wechsler, Florian Ostermaier und Michael Steck; Foto: Felix Wechsler


    Am Samstag, den 2. Juli 2016 fand in Jekaterinenburg in Russland das Finale des internationalen Physikwettbewerbs für Schüler ‐ International Young Physicists Tournament (IYPT) ‐ statt. Carina Kanitz vom Erlanger Schülerforschungszentrum ESFZ an der FAU war im deutschen Nationalteam mit dabei. Das Team kam in die Endauscheidung der letzten vier und hatte damit bereits eine Goldmedaillie gesichert. In diesem Finale belegte es schließlich Platz zwei und wurde damit Vizeweltmeister. "Ich bin unglaublich zufrieden mit dem zweiten Platz. Das war nochmal eine letzte harte Probe für uns", sagt Carina. Die fünf Jungphysiker des deutschen Teams wurden in einem nationalen Wettbewerb im Frühjahr diesen Jahres gekürt. Dass sie ihre Anstrengungen jetzt mit dem Vizeweltmeistertitel krönen konnten ist ein herausragender Erfolg. Carina Kanitz und das ESFZ unter Leitung von Prof. Gisela Anton und Dr. Angela Fösel freuen sich riesig. "Carina ist seit vier Jahren Teilnehmerin an den Forschungscamps unseres Schülerforschungszentrums. Das zeigt, dass der Weg zu einem solchen Erfolg weit ist und dass die stetige Förderung sich lohnt" sagt Gisela Anton. Dabei ist es ihr wichtig festzuhalten: "Das schöne dabei ist, dass diese viele Arbeit auch richtig viel Spass macht, sowohl für die Teilnehmer als auch für die Betreuer". Carina wird im Herbst diesen Jahres ein Physikstudium an der FAU beginnen. Als Studentin wird sie nicht mehr am Schülerwettbewerb teilnehmen dürfen. Aber sie wird als Betreuerin im Schülerforschungszentrum der FAU mitmachen und die nächsten Generationen talentierter Schüler für den internationalen Physikwettbewerb vorbereiten.

  • 15. April 2016

    Wissenschaftsrat empfiehlt ECAP-Forschungsbau


    Bild: Aurore Simmonnet, Sonoma State University


    Der Wissenschaftsrat hat in seiner heutigen Sitzung das ECAP Laboratory zur Förderung empfohlen. Dieser Forschungsbau der FAU mit einer Nutzfläche von etwa 3.500 Quadratmetern und Gesamtbaukosten in Höhe von 40 Mio. Euro (darunter Ersteinrichtungskosten in Höhe von 5 Mio. Euro) soll auf dem Erlanger Südgelände in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Instituten des Departments Physik und dem Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts entstehen. Der Bau ist für 148 Nutzer entworfen und wird Anfang 2022 bezugsfertig sein. Er wird eine exzellente Forschungsinfrastruktur für die Forschung in der Astroteilchenphysik bereitstellen, die an der FAU im Erlangen Centre for Astroparticle Physics (ECAP) gebündelt ist.
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  • 15. März 2016

    Frederic P. Schuller erhält den Ars legendi-Fakultätenpreis für Physik


    Foto: F.P. Schuller


    Der mit 5000 € dotierte Ars-legendi Preis Mathematik und Naturwissenschaften wird jährlich vom Stifterverband für herausragende, innovative und beispielgebende Leistungen in Lehre, Beratung und Betreuung verliehen.
    Die Preisverleihung findet am 5. April im Science-Center ExperiMINTa in Frankfurt/Main statt.





  • 11. März 2016

    Erlanger Wissenschaftler wird Leiter der deutschen Strahlenphysiker



    Auf der Tagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft vom 29.2. bis 4.3. in Hamburg wurde Privatdozent Dr. Thilo Michel von der FAU zum Vorsitzenden des Fachverbands Strahlen- und Medizinphysik gewählt. In diesem 1958 gegründeten Fachverband haben sich 1248 Mitglieder zusammengeschlossen, die an der Anwendung physikalischer Vorgänge in medizinischer Diagnostik und Therapie sowie an Nachweisverfahren ionisierender Strahlung forschen oder daran Interesse haben.




  • 8. März 2016

    Erlanger Konsortium unter Beteiligung des Lehrstuhls für Angewandte Physik mit SEMIKRON Innovationspreis ausgezeichnet

    Der SEMIKRON Innovationspreis 2016 wurde am 08.03.2016 im Rahmen der CIPS-Konferenz im Maritim Hotel Nürnberg verliehen. Im Bild (v.l.n.r.): Bettina Martin (SEMIKRON-Stiftung), Prof. Dr. Leo Lorenz (Präsident der ECPE e.V.), Dr. Patrick Berwian (Fraunhofer IISB), Larissa Wehrhahn-Kilian (Infineon Technologies AG), Dr. Michael Krieger (FAU Erlangen-Nürnberg), Dr. Steffen Oppel (Intego GmbH) in Vertretung für Dr. Michael Schütz. Bild: SEMIKRON-Stiftung


    Sie sind unentbehrlich, wenn elektrische Energie verteilt, umgewandelt oder gespeichert werden soll: leistungselektronische Bauelemente. Besonders zuverlässig müssen diese Bauteile sein, wenn sie an zentralen oder schwer zugänglichen Punkten im Energienetz wie in Umspannwerken oder Offshore-Windanlagen zum Einsatz kommen. Gerade für höhere Spannungsklassen können zukünftig Bauelemente aus dem Material Siliziumkarbid herkömmliche Bauelemente aus Silizium ablösen, da sich hiermit wesentlich energieeffizientere Lösungen realisieren lassen. Doch Siliziumkarbid enthält noch deutlich mehr Materialfehler als Silizium, die sich zuweilen erst im Laufe der Zeit durch den Ausfall von Bauteilen zeigen. Einem Konsortium aus Wirtschaft und Wissenschaft ist es gelungen, einen kostengünstigen Test zu entwickeln, mit dem sich kleinste Defekte bereits auf Siliziumkarbid-Wafern, dem Rohmaterial für neuartige, besonders energieeffiziente Bauelemente, nachweisen lassen. Stellvertretend für ihre Teams sind die vier Projektleiter Dr. Patrick Berwian (Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB), Dr. Michael Krieger (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, FAU), Larissa Wehrhahn-Kilian (Infineon Technologies AG) sowie Dr. Michael Schütz (Intego GmbH) mit dem SEMIKRON Innovationspreis 2016 ausgezeichnet worden. Weiter ...



  • 15. Februar 2016

    Teilnehmerin des Erlanger Schülerforschungszentrums (ESFZ) gewinnt Deutsche Physikmeisterschaft

    Das Sieger-Team: Carina Kanitz (rechts) und Ann-Kathrin Raab (links) (Bild: Konstanze Nickolaus).
    Preisverleihung: Prof. Dr. Arnulf Quadt (DPG-Vorstand), Ann-Kathrin Raab, Carina Kanitz, Tobias Beck (Leiter des Schülerforschungszentrums Südwürttemberg) (Bild: Konstanze Nickolaus).
    Erlangen / Bad Honnef: Bei der deutschen Physik-Meisterschaft (German Young Physicists' Tournament (GYPT)) für Schüler vergangenes Wochenende im Physikzentrum in Bad Honnef haben Carina Kanitz vom Erlanger Schülerforschungszentrum (ESFZ) der Universität Erlangen-Nürnberg und Emil von Behring-Gymnasium in Spardorf und ihre Teampartnerin Ann-Kathrin Raab aus Rosenheim den ersten Platz belegt. Sie knüpfen damit an ihre Erfolge aus dem vergangenen Jahr an. Damals hatten es beide, noch in unterschiedlichen Teams, zwar nicht bis ins Finale des Turniers geschafft, waren aber von den Juroren in die Nationalauswahl und schließlich ins Nationalteam berufen worden. Von der Physik-Weltmeisterschaft in Thailand waren sie im Juni vergangenen Jahres schließlich mit einer Bronze-Medaille nach Hause gekommen.
    Auch in diesem Jahr wurden beide Schülerinnen wieder aufgrund ihrer herausragenden Leistungen beim Turnier in die deutsche Nationalauswahl aufgenommen, aus der sich nach einem Physik-Workshop in den kommenden Wochen das fünfköpfige Nationalteam formieren wird. Dieses vertritt Deutschland dann im Sommer 2016 beim International Young Physicists' Tournament (IYPT), der Physik-Weltmeisterschaft für Jugendliche, im russischen Jekaterinburg.
    Zur Pressemeldung der FAU.

  • 16. - 18. März 2016

    FAU Physics Academy: Oxides and their surfaces
    Poster
    Die FAU Physics Academy richtet sich an (internationale) BSc. und MSc. Studierende, die an dem Thema "Oxide und ihre Oberflächen" interessiert sind. Die Forschung auf diesem Gebiet bildet die Basis für zukünftige Technologien wie der molekularen Elektronik, der Konversion von Solarenergie, Katalyse, Sensorik und Biomaterialien.
    Darüber werden

    • Tutorials von führenden Experten gehalten
    • Poster Präsentationen über Spitzenforschung an Oxidoberflächen
    • Abendliche Diskussionsrunden
    • Laborbesichtigungen
    veranstaltet. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite FAU Physics Academy.







  • 10. Dezember 2015

    Weihnachtsvorlesung des Departments (jetzt online)
    Poster
    Am Donnerstag, 10. Dezember, findet die Weihnachtsvorlesung der Physik statt. Unter dem Motto "Mit Sicherheit elektrisch!" werden Sie entführt zu den Ursprüngen der Elektrizität bis hin zu Stromtransport in einzelnen Molekülen.

    Beginn ist 20:15 Uhr,
    Einlass ab 19:30
    Hörsaal G und
    Hörsaal E (Live-Übertragung)
    Physikum, Staudtstr. 5











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